Crazy Agility Jumpers
  Geschichte
 


Geschichte:

Der Border Collie stammt von den Rentier-Hirtenhunden ab, die die Wikinger nach Schottland gebracht haben. Er wurde später mit Polnischen Niederungshütehunden gekreuzt. Gezüchtet würde er in der neuen Zeit, besonders in den Grenzgebieten zwischen England und Schottland – den Border Counties- ! Im Jahre 1910 wurde die Rassebezeichnung Border Collie geprägt. Anerkannt wurde diese Rasse schon im Jahre 1893. Den Rassestandart gibt es jedoch erst seit 1976!

Das besondere an diesen Hunden ist, die Herdentiere zu fixieren, das sogenannte „Eye“! Er veranlasst die Schafe mit einer Art von hypnotischem Blick dazu, sich zu bewegen und abzudrehen. Der Border Collie wird mittlerweile auf der ganzen Welt als Hütehund sehr geschätzt.  Am meisten ist er in Großbritannien verbreitet, aber auch in den Ländern Norwegen, Holland, Belgien und Frankreich erfreut sich der Border Collie zunehmender Beliebtheit. Auch in Deutschland sieht man diese Rasse vor allem sehr oft auf diversen Agility Turnieren, da er mit seinem Willen zu arbeiten und seiner Wendigkeit für diesen Sport geradezu prädestiniert ist.

Erscheinungsbild:

Allgemeine Erscheinung:
Die allgemeine Erscheinung soll die eines wohlproportionierten Hundes sein, wobei die geschmeidigen Außenlinien Qualität, Anmut und vollkommene Ausgeglichenheit in Verbindung mit genügend Substanz zeigen, um den Eindruck zu vermitteln, dass er zur Ausdauer fähig ist.

Kopf und Schädel:
Schädel ziemlich breit, Hinterhauptbein nicht vorstehend. Die Wangen sollen nicht voll oder rund sein. Die Schnauze, sich zur Nase hin verjüngend, soll mäßig, kurz und kräftig sein. Oberschädel und Vorgesicht sollen ungefähr gleich lang sein. Der Stop ist sehr ausgeprägt. Der Nasenspiegel ist schwarz, ausgenommen bei braunen oder schokoladenfarbenen Hunden darf sie braun sein. Bei blauen sollte sie eine graue Färbung haben. Die Nasenlöcher sind gut entwickelt.

Augen:
Weit auseinander stehend, oval, mandelförmig, von mittlerer Größe und braun. Bei Blue-merles dürfen ein oder beide Augen oder teilweise eines oder beide blau sein. Der Ausdruck ist sanft, eifrig, aufmerksam und intelligent.

Ohren:
Die Ohren sind von mittlerer Größe und Beschaffenheit, gut auseinander gesetzt. Sie werden aufrecht oder halb gekippt getragen. Guter Gehörsinn.

Gebiss:

Zähne und Kiefer sind kräftig. Perfektes und gleichmäßiges Scherengebiss, d.h. die Schneidezähne des Oberkiefers fassen dicht über die Zähne des Unterkiefers und stehen im rechten Winkel zum Kiefer.

Nacken:
Von guter Länge, kräftig und muskulös, leicht gewölbt und zu den Schultern hin breiter werdend.

Vorderhand:
Die Vorderbeine stehen, von vorne gesehen, parallel. Die Pfoten sind, von der Seite gesehen, etwas abgeschrägt. Die Knochen sind kräftig aber nicht plump. Die Schultern sind gut zurückgelegt und Ellbogen dicht am Körper anliegend.

Körper:
Athletisch in der Erscheinung, Rippen gut gerundet, Brustkorb tief und ziemlich breit. Lenden tief und muskulös. Der Hund ist etwas länger als hoch.

Hinterhand:

Breit und muskulös, von der Seite gesehen anmutig zum Rutenansatz abfallend. Oberschenkel lang, tief und muskulös mit gut gewinkelten Kniegelenken und kräftigen, tiefgestellten Sprunggelenken. Vom Sprunggelenk zum Boden sollen die Hinterbeine gute Knochen aufweisen und, von hinten gesehen, parallel stehen.

Pfoten:
Oval in der Form, Ballen gut gepolstert, kräftig und fest. Die Zehen leicht gewölbt und dicht zusammen liegend. Die Nägel kurz und kräftig.

Rute:
Die Rute ist mäßig lang, wobei das Knochenende wenigstens bis zum Sprunggelenk reicht. Sie ist tief angesetzt, gut behaart und mit einem Aufwärtsschwung am Ende, um so die anmutige Kontur und Ausgewogenheit des Hundes zu vollenden. Die Rute darf in der Erregung gehoben werden, jedoch nie über dem Rücken getragen werden.

Gang / Bewegung:
Die Bewegung ist frei, geschmeidig und unermüdlich. Die Pfoten sollen nur minimal angehoben werden, um so den Eindruck zu vermitteln, der Hund sei fähig sich mit großer Heimlichkeit und Schnelligkeit zu bewegen.

Haarkleid:
Es gibt zwei Arten von Fell: 1. mittellang, 2. kurz. In beiden Fällen ist das Deckhaar dicht und von mittlerer Struktur. Es ergibt mit dem weichen und dichten Unterhaar einen guten Wetterschutz. Bei mittellanger Fellart bildet das reichliche Fell eine Mähne, lang behaarte Oberschenkel und eine gut behaarte Rute. An Gesicht, Ohren, Vorderbeinen (ausgenommen die Befederung), an den Hinterbeinen von den Sprunggelenken bis zum Boden, soll das Haar kurz und glatt sein.

Farbe:

Eine Vielfalt von Farben ist zulässig. Weiß darf nie überwiegen.

Größe:
Die Idealgröße beträgt bei Rüden 53 cm, bei Hündinnen etwas weniger.




 
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